VERGANGENE

JAHRESEVENTS

JAHRESEVENT 2018

Die Stiftung FHNW lud dieses Jahr in den FHNW Campus Brugg-Windisch zum jährlichen Stiftungsevent ein. Im Rahmenprogramm wurden u.a. die Ergebnisse der Projektförderungen des vergangenen Jahres den geladenen Gästen vorgestellt.

Eingeleitet wurde der Anlass mit einem Rundgang durch das Maker Studio, welches durch die Stiftung FHNW sowie die Stiftung zur Förderung der Fachhochschule Aargau für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, Bereich Technik, gefördert wurde. Das Maker Studio bietet Studierenden die Möglichkeit, in einem Design- und Technik-Atelier mit neuster Infrastruktur wie 3D-Druckern zu entwickeln und zu arbeiten.

Eröffnet wurde der Jahresevent durch Stiftungsratspräsident Urs Endress, der die interdisziplinären Erfolge der Projektvergaben und Wichtigkeit des gemeinsamen Engagements für die Standortattraktivität der Region Nordwestschweiz betonte.

„Für den herausragenden Standort Schweiz brauchen wir herausragende Innovationen. Darum ist es so wichtig immer einen Schritt weiter zu gehen. Und das erreichen wir nur dank unserer Spenderinnen und Spender, die es uns ermöglichen“, sagte Endress und bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Unterstützung.

Crispino Bergamaschi, Direktionspräsident der Fachhochschule Nordwestschweiz, bedankte sich bei der Stiftung FHNW für die Unterstützung und bat die Studentin Leoni Fricker auf die Bühne, die exemplarisch für die 12.500 Studierenden an der FHNW ihr Studium vorstellte. Sie betonte die Wichtigkeit vom Zusammenspiel von Wissenschaft, Forschung und Praxis für die Zukunft.

 

Im Vergabejahr 2017 wurden durch die Stiftung FHNW 4 Projekte mit einer Gesamthöhe von ca. 230‘000 CHF gefördert, deren Ergebnisse im aktuellen Jahresbericht veröffentlicht wurden. Als Highlights wurden folgende Förderprojekte vorgestellt: Entwicklung einer Plattform für die automatisierte Formulierungsentwicklung von Biopharmazeutika, Face-to-Face und mehr – neue Modelle für Mediennutzung in der Beratung und Qualitätskriterien für Erstleselehrmittel.

Die Entwicklung einer Plattform für die automatisierte Formulierungsentwicklung von Biopharmazeutika wird durch einen software- und equipmentgestützten Prozess unterstützt, der die Formulierung eines pharmazeutischen Wirkstoffes vereinfacht und effizienter gestaltet. Künftig können eine Vielzahl von Formulierungen parallel entwickelt und automatisiert untersucht werden.

Bei Face-to-Face und mehr – neue Modelle für Mediennutzung in der Beratung werden die Wechsel eines Kommunikationskanals bzw. Mediums und die damit verbundenen Effekte bei Suchtberatungsstellen untersucht. Das Blended Counseling hat gegenüber den bisherigen Kommunikationsangeboten einen noch praxisnäheren Ansatz und eröffnet dadurch neue Chancen in kritischen Lebensphasen Hilfe zur Selbsthilfe bieten zu können. 

Das interdisziplinäre Projekt Qualitätskriterien für Erstleselehrmittel befasst sich als eine der ersten spezialisierten Untersuchungen mit der kombinierten optisch-/didaktischen Gestaltung von Erstlesemitteln. Auch wenn seit Jahrhunderten Erstlesemittel stark bunt ausgelegt sind, konnte gezeigt werden, dass ein stärkerer Kontrast und eine andere Gestaltung das Lesetempo im Schnitt um 15% erhöht. Diese Erhöhung reicht aus, dass Kinder beim Lesen die Zusammenhänge besser verstehen können. Dadurch sind sie motivierter und die Leseentwicklung wird stark beschleunigt.

Der Stiftungsevent endete mit einem Networking-Apéro, der dieses Jahr durch das Stiftungsratsmitglied der ABB Schweiz AG gesponsert wurde. 

JAHRESEVENT 2017

 

Ihre Einladung zum Jahresevent der Stiftung FHNW, am 14. Juni 2017 in Basel, im Jazz Campus der FHNW.

Um 16.00 Uhr begann der jährliche Stiftungsevent. Neben aktuellen Informationen zur Stiftung FHNW hat Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, Direktionspräsident der FHNW, über die Entwicklung der Fachhochschule Nordwestschweiz gesprochen. Herr Prof. Stephan Schmidt, Direktor Musikhochschulen FHNW, stellte danach seine Hochschule vor. Im Anschluss an diese Referate wurden drei neue spannende Förderprojekte vorgestellt, die Dank grosszügigen Spendern im letzten Jahr unterstützt werden konnten:

  • Plattform 4.1 der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW

  • Oase auf dem Abstellgleis – Praxisorientierte Erschliessung des Archives des Künst-lerhauses Boswil der Musikhochschulen FHNW

  • Fachübergreifende Entwicklung neuer Verwertungswege für hefehaltige Stoffströme der Hochschule für Life Sciences FHNW

Danach waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich zum Apéro riche eingeladen. Sie nutzten die Gelegenheit, um mit Stiftungsräten, Spenderinnen und Spendern, dem Direktionspräsidium der FHNW sowie den Projektleitenden zu diskutieren, ihr Netzwerk zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Ab 19.30 Uhr hatten sie die einmalige Gelegenheit an den Jazz Abschlusskonzerten teilzunehmen.

ORT

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Jazz Campus
Utengasse 15
4058 Basel

 

JAHRESEVENT 2016

Der diesjährige Jahresevent der Stiftung FHNW stand ganz im Zeichen des nachhaltigen Stiftungserfolgs. Die rund 80 Gäste wurden in den noch jungen Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Olten geladen. 

 Eröffnet wurde der Jahresevent durch Stiftungsratspräsident Urs Endress, der die Wichtigkeit von Innovationen als Teil der Standortattraktivität der Region Nordwestschweiz betonte.

«Wir möchten Innovationen fördern, das ist unser Ziel», sagte Endress und bedankte sich bei den anwesenden Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung.

In 2015 und 2016 wurden durch die Stiftung FHNW Projekte in Höhe von ca. 495‘000 CHF gefördert, deren Ergebnisse im aktuellen Jahresbericht veröffentlicht wurden. Als Highlights wurden beim Event 3D gedruckte resorbierbare Metallimplantate sowie die Elektrodynamische Fragmentierung von Betonabbruch vorgestellt.

3D gedruckte resorbierbare Metallimplantate ist ein Grundlagenprojekt und gehört zu den weltweit aktuellsten Forschungsprojekten in diesem Bereich. Die vorgestellten Projektergebnisse werden in den kommenden Jahren neue Entwicklungen von sich im Körper selbst auflösenden, besonders schonenden und kostensparenden, Implantaten beeinflussen. Die Elektrodynamische Fragmentierung von Betonabbruch überprüft die technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit der Trennung von Beton in seine Ausgangsmaterialien. Nach dem beteiligten Industriepartner Holcim Schweiz AG kann die erforschte Methodik langfristig ein ökologisches und ökonomische Potenzial erreichen.

Prof. Dr. Daniel Gredig rückte, stellvertretend für die Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, die Wichtigkeit von Projektförderungen jeder Grössenordnung in den Vordergrund. „Auch mit kleinen Summen können wir sehr viel bewirken.“

Der Direktionspräsident der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, bedankte sich bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung. Sie ermöglichten es, besondere Innovationen zu initiieren.

 

JAHRESEVENT 2015

Der diesjährige Jahresevent der Stiftung FHNW stand ganz im Zeichen des nachhaltigen Stiftungserfolgs. Zum ersten Mal fand der Event in den neuen Räumlichkeiten der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Gestaltung und Kunst auf dem Dreispitzareal in Basel statt. In einer begleitenden Ausstellung hatten die Gäste Gelegenheit, die Ergebnisse der bisherigen Projektförderungen zu sehen und sich mit den Projektverantwortlichen auszutauschen. 

Eröffnet wurde der Jahresevent durch Stiftungsratspräsident Urs Endress, der die Wichtigkeit von Innovationen als Teil der Standortattraktivität der Region Nordwestschweiz betonte.
„Wir möchten Innovationen fördern, das ist unser Ziel“, sagte Endress und bedankte sich bei den anwesenden Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung.

In 2014 wurden durch die Stiftung FHNW Projekte in Höhe von ca. 123.000 CHF gefördert, deren Ergebnisse im aktuellen Jahresbericht veröffentlicht wurden. Für 2015 stehen 4 grosse Projekte mit einem Fördervolumen von ca. 229.000 CHF im Fokus, deren Highlights auf der Bühne vorgestellt wurden.

Das Design von 3D-Gewebestrukturen der Niere ist ein Grundlagenprojekt und gehört zu den weltweit aktuellsten Forschungsprojekten in diesem Bereich. Die Elektrodynamische Fragmentierung von Betonabbruch überprüft die technische Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit von der Trennung von Beton in seine Ausgangsmaterialien. Bei Multidisziplinäre Synthese als effektive Herangehensweise für Innovationen, anhand von Beispielen aus Kunst und Gestaltung wird ein gesamtheitlicher Ansatz zur differenzierten Behandlung des Dilemmas zwischen Kreativwirtschaft und Kulturförderung gesucht. Das Projekt FindMine erstellt eine Machbarkeitsstudie zur weiteren Entwicklung luftgestützter humanitärer Minenräumung durch automatisierte Drohnen.

Der Direktionspräsident der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Crispino Bergamaschi, bedankte sich bei allen Spenderinnen und Spendern für ihre Unterstützung. Sie ermöglichen es besondere Innovationen zu initiieren.

 

JAHRESEVENT 2014

Am Jahresevent der Stiftung FHNW stellten Forschende ihre geförderten Projekte vor. Eine Forschungsgruppe der FHNW arbeitet an einem Verfahren, um Knochenimplantate in einem 3D-Drucker herstellen zu können. Beim zweiten Projekt «HEVE» wird untersucht, warum Erwachsene mit schweren Behinderungen mit «herausfordernden Verhaltensweisen» reagieren.

Die Stiftung FHNW unterstützt herausragende Projekte der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW in Lehre und Forschung. Dies gelingt ihr mit der tatkräftigen Unterstützung von Stiftern und Donatoren aus Wirtschaft, Institutionen und Privatpersonen. Am diesjährigen Jahresevent begrüsste Stiftungspräsident Urs Endress 70 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. 

Neue Ideen fördern
Urs Endress zeigte in seinem Rückblick, wie sich die bereits geförderten Projekte der Stiftung entwickelt haben. Die Hochschule für Life Sciences FHNW hatte eine mobile, wasserlose Spitaltoilette entwickelt. Diese sammelt von Patienten ausgeschiedene Medikamentenrückstände, die anschliessend in der Kehrrichtsammelstelle verbrannt werden. So wird verhindert, dass die giftigen Stoffe in den Abwasserkreislauf gelangen und aufwendig wieder entfernt werden müssen. Die Idee kaufte jetzt eine Firma in der Ostschweiz, die ein marktfähiges Produkt entwickelt. Auch der an der FHNW ausgebildete Projektingenieur wird von der Firma übernommen. Auch in diesem Jahr fördert die Stiftung FHNW Projekte mit insgesamt 120 000 Franken. «Mit dieser Unterstützung leisten wir eine Anschubfinanzierung für innovative Ideen und neue Forschungsfelder», betonte Endress.

Personalisierte Medizin
Michael de Wild, Professor an der der Hochschule für Life Sciences FHNW, präsentierte sein Projekt «3D printed resorbable metalic implants». Er forscht zusammen mit einer Gruppe an Metall-Implantaten, die mittels eines 3D-Druckers hergestellt werden können. Das Verfahren bietet zwei Vorteile: Zum einen können die Implantate individuell für jeden Patienten hergestellt werden. Zum anderen ist Magnesium sehr hautverträglich, so dass die Implantate nicht mehr wie heute nach der Heilung, in einer zweiten Operation wieder entfernt werden müssen. Die Gruppe beschäftigt sich mit der Herstellung in einer Laserschmelze und mit der Bioverträglichkeit des sehr brennbaren Magnesiums. «Wir stehen erst am Anfang. Im kommenden Jahr werden wir einen ersten Testdruck herstellen», sagt de Wild.  Wie erfolgversprechend das Projekt schon heute eingeschätzt wird, zeigt auch der Preis der Vigier-Stiftung. Diese fördert das Projekt zusätzlich mit 100 000 Franken.

Hilfe für Betreuungspersonal
Prof. Dr. Eva Büschi und Stefania Calabrese, lic. phil., des Instituts Integration und Partizipation IIP der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW präsentierten das Projekt «HEVE». 

Darin wird untersucht, warum Erwachsene mit schweren und/oder mehrfachen Beeinträchtigungen mit «herausfordernden Verhaltensweisen», kurz HEVE, reagieren. Anhand von zehn Fällen versucht die Forschungsgruppe, bestehend aus Eva Büschi, Stefania Calabrese, Gabriela Antener, Daniel Kasper und Monika von Fellenberg, herauszufinden, wie dieses "herausfordernde Verhalten" konkret aussieht, wodurch es ausgelöst wird, wie damit umgegangen wird und welche Auswirkungen es hat. «In der Schweiz ist darüber bisher noch kaum geforscht worden. Mit Hilfe unserer Ergebnisse wollen wir einen Einblick gewinnen in diese Thematik, um aufzuzeigen und Informationen zu bieten, wie HEVE entsteht und welche Präventions- bzw. Interventionsmöglichkeiten bestehen», sagt Prof. Dr. Eva Büschi.

Grosse Vielfalt
Crispino Bergamaschi, FHNW Direktionspräsident und Stiftungsrat, zeigte sich von den präsentierten Projekten beeindruckt: «Ich bin stolz, dass die FHNW in allen gesellschaftlichen Bereichen aktiv ist.» Mit den neuen Campusbauten in Olten, Brugg-Windisch, am Dreispitz Basel und der für das Jahr 2018 geplante Campus in Muttenz, setze die FHNW ein Zeichen für innovative Standorte in den Trägerkantonen. Aufgabe der FHNW sei es unter anderem sichtbar zu machen, welchen Mehrwert sie für Gesellschaft und Wirtschaft leiste. Für die kommenden Jahre sind daher vier strategische Initiativen geplant. Neben der Erzeugung, Distribution und nachhaltigen Nutzung von erneuerbaren Energien (Energy Chance), der alternden Gesellschaft und Unternehmertum wird das Projekt Edu Nat lanciert. Damit sollen die Themen Naturwissenschaft, Technik und Informatik bereits in der Volksschule vermittelt werden. «Damit wollen wir einen Beitrag gegen den bestehenden Fachkräftemangel in der Schweiz leisten», sagte der Direktionspräsident.

 

JAHRESEVENT 2013

Dieses Jahr fand der Stiftungsevent an der FHNW – Hochschule für Life Sciences am Mittwoch, den 12. Juni 2013 in Muttenz statt.

Bei dieser Gelegenheit wurden die Leistungen und Ziele der Stiftung FHNW sowie die geförderten Projekte vorgestellt. Im Fokus lag das Projekt der mobilen wasserlosen Toilette, welche, exemplarisch, den Spenderinnen und Spendern im Detail vorgestellt wird.

 

JAHRESEVENT 2012

Die Stiftung FHNW blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück: Erste Förderprojekte sind im Umfang von 120'000 Franken gestartet und weitere engagierte Spenderinnen und Spender konnten gewonnen werden.

Am Jahresevent vom 6. Juni 2012 in Olten begrüsste Urs Endress, Präsident der Stiftung FHNW, die anwesenden Stiftungsräte, Spenderinnen und Spender, Mitglieder des Direktionspräsidiums FHNW, Interessiertesowie die Projektleitenden und gab einen vertieften Einblick in abgeschlossene und aktuelle Förderprojekte.

Namhafte Zugänge im Stiftungsrat
Neu im Stiftungsrat wurden Vertreter der AXPO Holding AG, der Bühlmann Laboratories AG, der Gruner AG, Siemens (Schweiz) AGsowie des Fördervereins FHNW begrüsst. Bei den bestehenden Mitgliedern des Stiftungsrats kam es zu verschiedenen Wechseln: so wurden Crispino Bergamaschi (Direktionspräsident FHNW), Bernhard Engesser (J. & T.Müller-Stiftung) und Thomas Sommerhalder (UBS AG) willkommen geheissen. Ebenfalls neu ernannt wurde Andrea Rögner als Geschäftsführerin der Stiftung 

FHNW.

 

Stiftungsaktivitäten 2011/2012
Stiftungsratspräsident Urs Endress zeigte sich erfreut, dass das Ziel,2012über eine Million Franken Stiftungskapital aufzuweisen, erreichtwurde: "Wir sind zuversichtlich, auch in Zukunft unsere Bekanntheit bei Unternehmen und potenziellen Innovatorinnen und Innovatoren noch steigern zu können." Ausserdem betonte er, das sim Rahmen der ersten Ausschreibung Fördergelder von rund 120'000 Franken vergeben werden konnten.

Vier innovative Projekte
Die Ausschreibung dieser Förderprojekte startete im Februar 2012 und stiess auf breites Interesse. Die vier von den Mitgliedern der Vergabekommission ausgewählten Projektezeigen innovative Ansätze im Umgang mit Wissen und Lernen: So wird in einem Projekt eine "students.fhnw App" entwickelt, welche die Studierenden in ihrem Alltag an der FHNW begleiten und unterstützen wird. Beim Projekt "Usability Excellence FHNW" geht es darum, an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW ein Usability Labor mit mobilem Equipment zum Ausbau des Forschungs-und Dienstleistungsportfolios auszustatten. An der Pädagogischen Hochschule FHNW soll im Rahmen eines weiteren Projekts ein Videosurvey zur Erfassung von professionellem Wissen und Kompetenzen von Studienabgängerinnen und -abgängern entwickelt werden. Schliesslich wird sich ein Projekt mit der "Gamification" als didaktisches Mittel im angeleiteten Selbststudium befassen. 

Entwicklungen der FHNW
Direktionspräsident Crispino Bergamaschi zeigte in einem weiteren Programmpunkt die Entwicklungen der FHNW auf. Im Anschluss daranstellte Direktor Heinz Schüpbach die Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW vor und Hartmut Schulze präsentierte das Projekt "Usability Lab" dem interessierten Publikum.Abgeschlossenwurde der Event mit einem Apéro und einer Führung durch das "Usability Lab".

Logo StiftungFHNW weiss.png

Stiftung FHNW Geschäftsstelle

c/o Fachhochschule Nordwestschweiz

Telefon +41 56 202 88 33

Bahnhofstrasse 6
CH-5210 Windisch

KONTAKT