DIE STIFTUNG

IM ÜBERBLICK

Engagierte Privatpersonen und Unternehmen fördern in der Stiftung FHNW gemeinschaftlich die exzellente Bildung junger Menschen, lebenslanges Lernen und praxisorientierte Forschung für Gesellschaft, Wissenschaft und Unternehmen.

Sie fördern die Fachhochschule Nordwestschweiz und damit unsere Region der vier Kantone Aargau, Basel-Land, Basel-Stadt und Solothurn.

Sie initiieren Innovationen, fördern das Aussergewöhnliche und stärken unseren Bildungsraum.

Sie sind die Stiftung FHNW.

STIFTUNGSZWECK

 

Zweck der gemeinnützigen Stiftung FHNW ist die Förderung der Lehre sowie der Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Die Stiftung FHNW unterstützt die FHNW bei der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen und kulturellen Verantwortung und schafft eine dauerhafte Bindung zu Personen und Organisationen im Umfeld.

NUTZEN SCHAFFEN

 

Die Stiftung FHNW leistet durch ihre Tätigkeit zusammen mit der FHNW einen erkennbaren und nachhaltigen Beitrag für erfolgreiche kulturelle, soziale, technische, umweltbezogene und wirtschaftliche Entwicklungen und Innovationen.

Der Stiftungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die finanzielle Unterstützung von Projekten im Bereich der strategischen Felder und Entwicklungspläne der FHNW, namentlich in den Bereichen Lehre sowie Forschung und Entwicklung. Bei ihren Förderaktivitäten geht die Stiftung FHNW auf die spezifischen Bedürfnisse der Gesellschaft ein.

Die Stiftung FHNW verfolgt weder Erwerbs- noch Selbsthilfezwecke.

STIFTUNGSRAT 
IM FOKUS

Endress+Hauser Gruppe

Urs Endress

Präsident der StiftungFHNW

 

DIE ORGANISATION

Die Stiftung FHNW ist eine rechtlich selbstständige, unabhängige Stiftung, untersteht der Stiftungsaufsicht des Kantons Aargau und ist im Handelsregister eingetragen.
Wir helfen durch gezielte Förderung, tragfähige Brücken zu bauen zwischen den Errungenschaften der Vergangenheit, den aktuellen Erkenntnissen der Gegenwart und den neuen Anforderungen der Zukunft.
Wir sponsern förderungswürdige Ideen und Projekte und ermöglichen nach Kräften optimalen Wissenstransfer.

STIFTUNGSRAT

 

Der Stiftungsrat ist oberstes Organ der Stiftung FHNW. Er setzt sich aus Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft sowie Vertreterinnen und Vertretern der FHNW zusammen und ist für die strategische Führung der Stiftung FHNW verantwortlich.

GESCHÄFTSSTELLE

 

Die Geschäftsstelle führt die operativen Geschäfte der Stiftung FHNW im Auftrag des Stiftungsrates und ist die Schnittstelle zur FHNW.

VERGABEKOMMISSION

 

Die Vergabekommission beurteilt Anträge zur Projektförderung entlang der Vorgaben der Spenderinnen und Spender und des Stiftungsreglements. Die Mittelvergabe erfolgt im Rahmen der durch den Stiftungsrat übertragenen Kompetenzen.

Die Vergabekommission wird vom Stiftungsrat gewählt und setzt sich ebenfalls aus Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft sowie der FHNW zusammen. Fachexpertinnen und Fachexperten können zur Beurteilung von Anträgen hinzugezogen werden.

 
STIFTUNGSRAT 
IM FOKUS

Crispino Bergamaschi

Direktionspräsident der FHNW

 

JAHRESEVENTS

JAHRESEVENT 2019

Stiftung FHNW zeigt Engagement für Innovationen 

Im Mittelpunkt des diesjährigen Jahres-Event der Stiftung FHNW im Campus Muttenz standen drei Förderprojekte, die einen eindrücklichen Einblick in die Wirkungswelt der Stiftung sowie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) boten: Das Gold des digitalen Zeitalters, ein Kinder-forschungspavillon sowie eine Ernährungs-App.  

„Herausragende Innovationen entstehen durch das Engagement von Menschen, die etwas bewegen wollen“, begrüsste der Stiftungsratspräsident Urs Endress die zahlreichen Gäste. Dank der Unter-stützung der Spenderinnen und Spender könne die Stiftung dieses Engagement fördern. Anhand dreier ausgewählter Projekte zeigten Mitarbeitende der FHNW, welche Innovationsimpulse mit die-sen Spenden ausgelöst wurden. 

Innovationsimpulse dank Spenden 

Die Hochschule für Wirtschaft und die Hochschule für Life Sciences entwickelten im Projekt «Real World Data – das neue Gold?» ein Management-Cockpit, mit dem sie Daten verifizieren. Dadurch können die Kosten bei Life Sciences-Entwicklungen im Vorfeld durch die Nutzbarmachung von Big Data reduziert und klinische Studien verbessert werden. In der digitalen Welt bewegt sich auch die vom Institut für Marktangebote und Konsumentscheidungen entwickelte App «MyFoodways»: Sie will die gesunde und nachhaltige Ernährung bei den 20-39-Jährigen massgeschneidert fördern. Fest verankert in der realen Welt ist hingegen der geplante «Kinderforschungspavillon» der Pädagogi-schen Hochschule im Campus Muttenz, wo Kinder selber forschen und entdecken können. 

Im Anschluss liessen sich die Gäste unter der fachkundigen Führung von Manfred Huber, Leiter des Instituts Digitales Bauen der FHNW, durch den neuen Campus Muttenz führen. 

 

PUBLIKATIONEN

JAHRESBERICHTE

 
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