ERARBEITUNG EINES FEINKONZEPTS FÜR DEN KINDERFORSCHUNGSPAVILLION IM PARK CAMPUS MUTTENZ

Das Projektteam hat im Frühjahr einen ersten Entwurf für das Feinkonzept erarbeitet. Ebenfalls haben im Frühling weitere Abklärungen ergeben, dass die Fläche im Park des Campus Muttenz weit kleiner ist als bisher angenommen. Die Idee mit dem Pavillon eine eigene Lokation für die Bildungsangebote anbieten zu können, musste angepasst werden. In diesem Rahmen wurden auch andere Gebäude in der Nähe des Campus geprüft. 

Das Treffen mit den beiden Stiftungsräten U. Endress und R. Naef im Mai war sehr ergiebig, da klar wurde, dass wenn Schüler und Schülerinnen für die Welt der Fachhochschulen gewonnen werden wollen, sie diese dazu auch betreten müssen. Das Konzept wurde dahingehend angepasst, dass der Pavillon u.a. eine Wegweiser-Funktion übernehmen soll und auf das Angebot hinweisen soll. Natürlich soll der Pavillon selbst auch für Aussenaktivitäten und als Willkommens- und Abschiedsort für alle Angebote genutzt werden. 

Ein weiteres Ergebnis dieses Treffens war die Erkenntnis, dass kaum Drittmittel für den Bau eingeworben werden können, wenn der Betrieb des Vorhabens finanziell nicht gesichert ist. Daraufhin beantragte die Direktorin der PH FHNW beim Direktionspräsidenten der FHNW eine jährliche Unterstützung für den Betrieb mit CHF 100'000.-. Der Antrag wurde genehmigt, sodass dieses Geld für die Angebotsausbringung genutzt werden kann. Die Direktorin der PH wiederum hat seitens der Hochschule die Ressourcenzusage für eine Koordinations- und Informationsstelle (innerhalb einer Professur der PH) von einem Beschäftigungsgrad von 25% gemacht.

Die Projektgruppe ist derzeit daran, einerseits den Grobentwurf des Gebäudes noch klarer zu skizzieren und zu dokumentieren sowie mit den Ansprechpersonen aus den Hochschulen Life Science und Soziale Arbeit erste Absprachen bezüglich einer künftigen Zusammenarbeit zu führen (die PH und die HABG sind ohnehin im Projekt involviert). Das Feinkonzept wird anschliessend auch der Hochschule für Technik, die am Campus ansässig ist, zur kritischen Lektüre übergeben, so dass es bis Ende Jahr finalisiert sein sollte. Abschliessend werden alle weiteren Hochschulen noch um eine formale Zusage in Form eines Letter of Intent gebeten. Zum Jahresbeginn sollte dann mit der Drittmittelakquise begonnen werden können.

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